Wahlprogramm 2026

In einer Zeit des Wandels, in der sich gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen verstärken, müssen wir mutige Entscheidungen treffen.


Unser Ziel ist es, ein Wahlprogramm für uns alle zu schaffen. 

Wahlprogramm 2026


In einer Zeit des Wandels, in der sich gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen verstärken, müssen wir mutige Entscheidungen treffen.


Unser Ziel ist es, ein Wahlprogramm für uns alle zu schaffen. 


Infrastruktur hält unsere Gemeinde am Laufen

Eine moderne und verlässliche Infrastruktur ist die Grundlage für Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.

  • Wir erhöhen die Verkehrssicherheit und schaffen Bedingungen, unter denen sich alle Menschen sicher im Straßenverkehr bewegen können.
  • Wir bauen die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum gezielt aus, damit Emmering für alle gut erreichbar und nutzbar ist.
  • Wir entwickeln stimmige Verkehrskonzepte, die zu unserer Gemeinde passen und den Alltag spürbar erleichtern.
  • Wir entlasten die Hauptstraße vom Durchgangsverkehr und schaffen mehr Aufenthaltsqualität und Raum für Begegnung.
  • Wir sichern die Wasserversorgung aus den eigenen Tiefbrunnen und erhalten so eine stabile und nachhaltige Ressource für die Zukunft.
  • Wir treiben den Ausbau schnellen Internets im gesamten Gemeindegebiet voran, damit Digitalisierung selbstverständlich für alle wird und jeder davon profitieren kann.

Umwelt schützen, Lebensqualität stärken

Unsere Gemeinde lebt von ihrer Natur. Deshalb setzen wir auf Pflege, Schutz und verantwortungsvolles Handeln, damit wertvolle Lebensräume erhalten bleiben.

  • Wir beleben Blühstreifen und Biotope neu und sorgen für eine dauerhafte Pflege.
  • Wir entwickeln gemeinsam mit allen Beteiligten, insbesondere Landwirten, Jägern und Naturschützern, Veranstaltungen und Maßnahmen, die wertvolle Natur- und Lebensräume gezielt schützen und erlebbar machen.
  • Wir schaffen Anreize für umweltfreundliches Bauen und unterstützen Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig achten wir darauf, unnötige Flächenversiegelung zu vermeiden.
  • Wir fördern Umweltbildung und entwickeln mit Schulen und Kindergärten Projekte, die Kindern Naturwissen unmittelbar näherbringen.
  • Wir verbinden Gemeinschaftsaktionen wie Ramadama mit einem Gemeindeevent, um Beteiligung sichtbar zu machen und das Engagement zu stärken.
  • Wir würdigen Bürger und Bürgerinnen, die sich für die Umwelt einsetzen, stärker und machen ihr Engagement im Ort sichtbarer.
  • Wir gestalten unsere Streuobstwiesen, darunter den Ostanger und den Westanger, noch attraktiver als Natur- und Begegnungsräume.

Klimafreundliche Energie als gemeinsamer Weg

Unser Ziel ist eine energieeffiziente, moderne und klimafreundliche Gemeinde, die auch kommenden Generationen Sicherheit bietet.

  • Wir statten die Gemeindegebäude flächendeckend mit Photovoltaikanlagen aus und nutzen damit vorhandene Flächen konsequent für erneuerbare Energie.
  • Wir schaffen zusätzliche Freiflächen für Photovoltaik und ermöglichen Beteiligungsmodelle, bei denen Bürgerinnen und Bürger direkt mitwirken können.
  • Wir bauen ein verlässliches Netz an Ladesäulen an öffentlichen Orten und zentralen Treffpunkten, damit klimafreundliche Mobilität im Alltag selbstverständlich wird.
  • Wir stellen die Fahrzeug und Geräteflotte der Gemeinde Schritt für Schritt auf elektrische Antriebe um und reduzieren so dauerhalt Emissionen und Betriebskosten.

Schon gewusst

Das Emmeringer Trinkwasser stammt aus über 280 Meter Tiefe und zählt zu den besonders reinen Tertiärwassern. Es ist seit Tausenden von Jahren von der Oberfläche isoliert und nicht mit Schadstoffen belastet.

Schon gewusst

Das Emmeringer Hölzl ist außergewöhnlich. Es ist einer der letzten naturnahen Auenwälder an der Amper. Hier arbeitet die Natur noch frei und schafft Lebensräume, die anderswo verschwunden sind. Ein seltener Ort, der zeigt, wie wertvoll echte Amperauen sind.

Schon gewusst

Bereits 2001 entstand auf Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger eine zur damaligen Zeit große Photovoltaikanlage auf dem Schuldach. Die gewonnene Energie wurde direkt ins Netz  eingespeist. Ein starkes Signal, wie ernst ein kleiner Personenkreis engagierter Emmeringer erneuerbare Energie schon damals nahm.

Infrastruktur hält unsere Gemeinde am Laufen

Eine moderne und verlässliche Infrastruktur ist die Grundlage für Lebensqualität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.

  • Wir erhöhen die Verkehrssicherheit und schaffen Bedingungen, unter denen sich alle Menschen sicher im Straßenverkehr bewegen können.
  • Wir bauen die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum gezielt aus, damit Emmering für alle gut erreichbar und nutzbar ist.
  • Wir entwickeln stimmige Verkehrskonzepte, die zu unserer Gemeinde passen und den Alltag spürbar erleichtern.
  • Wir entlasten die Hauptstraße vom Durchgangsverkehr und schaffen mehr Aufenthaltsqualität und Raum für Begegnung.
  • Wir sichern die Wasserversorgung aus den eigenen Tiefbrunnen und erhalten so eine stabile und nachhaltige Ressource für die Zukunft.
  • Wir treiben den Ausbau schnellen Internets im gesamten Gemeindegebiet voran, damit Digitalisierung selbstverständlich für alle wird und jeder davon profitieren kann.

Schon gewusst

Das Emmeringer Trinkwasser stammt aus über 280 Meter Tiefe und zählt zu den besonders reinen Tertiärwassern. Es ist seit Tausenden von Jahren von der Oberfläche isoliert und nicht mit Schadstoffen belastet.


Freizeit und Vereine verbinden unsere Gemeinde

Ein lebendiges gesellschaftliches Leben entsteht dort, wo Kultur, Sport und Vereine Raum haben und Engagement wertgeschätzt wird.

  • Wir stärken das Vereinsleben und fördern ehrenamtliches Engagement sichtbarer und verlässlicher.
  • Wir erstellen eine gedruckte und eine digitale Broschüre sowie einen Veranstaltungskalender, damit Vereine sich und ihre Aktivitäten vorstellen können. So gewinnen die Bürger und Bürgerinnen einen Überblick über das reichhaltige Angebot.
  • Wir richten in der Gemeindeverwaltung für die Belange der Vereine eine zentrale Ansprechstelle ein, die die Anliegen der Vereine bündelt und unterstützt.
  • Wir ermöglichen den Vereinen wieder einen vorrangigen Zugriff auf die Räume des Bürgerhauses.
  • Wir entwickeln das ehemalige Gelände des TV Emmering zu einem offenen Treffpunkt ohne Vereinszwang, einem Aufenthalts- und Sportplatz für alle Generationen.
  • Wir beleben den Bürgerhausvorplatz durch häufigere Veranstaltungen und berücksichtigen dabei die Anliegen der Anwohner.
  • Wir erhöhen die Aufenthaltsqualität am Badesee, etwa durch verbesserte Einstiegshilfen.

Angebot für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche prägen das Emmering von morgen. Ihre Förderung, Beteiligung und Unterstützung bestimmen, wie wir zukünftig zusammenleben. 

  • Wir planen Betreuungsplätze vorausschauend und orientieren uns an dem, was Familien tatsächlich brauchen.
  • Wir bündeln Angebote für Kinder und Jugendliche besser und entwickeln die Programme gemeinsam mit jungen Menschen weiter.
  • Wir stellen das Jugendzentrum neu auf – mit einer klaren Strategie, stabilen Strukturen und einem erweiterten Programm, das junge Menschen wirklich erreicht.
  • Wir schaffen Treffpunkte, an denen junge Menschen unter sich sein können, zum Beispiel auch eigene Treffpunkte für Mädchen.
  • Wir fördern generationenübergreifende Projekte, in denen junge und ältere Menschen gemeinsam aktiv werden und voneinander profitieren.
  • Wir erweitern die familienfreundlichen Angebote, vernetzen sie übersichtlich und richten in Emmering einen eigenen Familienstützpunkt ein, der Orientierung und Unterstützung bietet.

Lebensqualität im Alter sichern

Ein lebendiges Gemeindeleben gelingt dann, wenn alle Generationen ihren Platz finden. Wir schaffen Räume, die Begegnung ermöglichen und Miteinander stärken.

  • Wir kennzeichnen in jedem Ortsteil eine geeignete Sitzbank als „Ratschbankerl“, um bewusst zu Gesprächen einzuladen und der Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken.
  • Wir initiieren praktische Mitmachangebote wie ein Repair-Café sowie eine Internet- und Smartphone Sprechstunde, damit praktische Hilfe und technischer Austausch für alle zugänglich sind.
  • Wir behalten beliebte Angebote für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wie das Oktoberfest der Senioren und die Seniorenweihnacht bei und bereichern sie um einen Seniorentag.
  • Wir fördern die Kooperation von karitativen Vereinen, Institutionen und Kirchen, um unsere Seniorinnen und Senioren verstärkt in das Gemeindeleben einzubinden.
  • Wir unterstützen den Seniorenbeirat weiterhin in seiner Arbeit und stärken seine Rolle als Stimme der älteren Generation.

Schon gewusst

Die Freiwillige Feuerwehr Emmering leistet im Jahr weit über 6000 Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Die Feuerwehrfrauen und -männer löschen Brände, retten Menschen und schützen unsere Gemeinde. Dieses Engagement ist eine kommunale Pflichtaufgabe und unverzichtbar für Emmering.

Schon gewusst

Apropos Aufenthaltsorte: Der Emmeringer See gehört zu den saubersten Badeseen im Landkreis und wird regelmäßig mit ausgezeichnet bewertet. Seine rund zwölf Meter Tiefe und klare Grundwasserzuflüsse sorgen für stabile, frische Wasserqualität. Damit zählt er zu den attraktivsten Naturbadeseen der Region.

Schon gewusst

Die katholische Kirche St. Johannes der Täufer erhielt 1928 ein modernes Saalkirchenschiff mit tonnengewölbter Holzdecke, während der alte Turm nicht nur stehen blieb, sondern 1962 sogar nochmals erhöht wurde – ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart in einem Gebäude verschmelzen.


Gewerbe stärkt unsere Gemeinde

Der finanzielle Handlungsspielraum der Gemeinde wächst dort, wo Unternehmen gute Bedingungen vorfinden, sich ansiedeln und entwickeln können. 

  • Wir schaffen zusätzliche Einnahmen für unsere Gemeinde, indem wir mit der Bebauung des Gewerbegebiets zwischen Fliegerhorst und der B471 beginnen.
  • Wir richten eine kompetente Ansprechstelle in der Gemeindeverwaltung ein, die die Anliegen der Gewerbetreibenden bearbeitet, bündelt und verlässlich begleitet.
  • Wir unterstützen Unternehmen, die sich in Emmering ansiedeln möchten – unbürokratisch, unkompliziert und praxisnah. Gleichzeitig reagieren wir auf die Bedürfnisse der bereits ansässigen Betriebe. Damit Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden können.
  • Wir erfüllen den Wunsch der Bürgerschaft nach einem Wochenmarkt, um lokale Versorgung und gesellschaftliches Miteinander zu stärken.

Wohnraum gestalten heißt Lebensqualität sichern

Emmering bewahrt eine lebendige dörfliche Identität, verbindet sie mit modernem Charakter und fügt sich in eine dynamisch wachsende Zukunftsregion ein. 

  • Wir schaffen mehr Wohnraum, achten dabei aber auf ein organisches Wachstum, das zum Charakter unserer Gemeinde passt.
  • Wir ermöglichen eine sinnvolle Nachverdichtung und nutzen bestehende Flächen besser aus, auch indem wir, wo es baulich sinnvoll ist, in die Höhe denken.
  • Wir vereinfachen die Bauleitplanung, damit Wohnraum, Gewerbe und nachhaltige Projekte unbürokratisch und zügig umgesetzt werden können.
  • Wir unterstützen die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises weiterhin dabei, bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen zu ermöglichen.

Finanzen und Verwaltung geben Emmering Stabilität

Emmering ist seit 2003 schuldenfrei und verfügt sogar über nennenswerte Rücklagen. Als eine der wenigen Gemeinden im Landkreis haben wir damit die Möglichkeit, beschlossene sinnvolle Projekte konsequent umzusetzen, statt sie auf die lange Bank zu schieben. Geld soll wirken, nicht glänzen! 

  • Wir investieren zielgenau und konsequent, damit wichtige Projekte nicht jahrelang steckenbleiben, sondern spürbar vorankommen.
  • Wir gestalten eine moderne und bürgernahe Verwaltung, die effizient arbeitet und digital gut aufgestellt ist. Dazu gehört auch eine übersichtliche, bürgerfreundliche Gemeinde-Internetseite, die informiert, ohne Hürden zu schaffen.
  • Unser Bürgermeister Ulrich Wiltawsky wird das Betriebsklima in der Gemeindeverwaltung verbessern. Sein kooperativer Führungsstil setzt auf Vertrauen, fördert Motivation und schafft die Grundlage für gute Arbeit.

Schon gewusst

Viele sprechen noch heute vom Reginawerk, welches im Südosten von Emmering lag. Doch woher kam dieser Name des Betriebs eigentlich? Er geht auf die Ehefrau des ehemaligen Eigentümers der Ziegelei und späteren Hartwerke zurück: Sie hieß Regina.

Schon gewusst

Unter dem Burghügel von Roggenstein lag einst ein rund 100 Meter langer Hauptstollen mit mehreren Seitenarmen. Die mittelalterlichen Gänge dienten wohl als geheimer Zufluchtsort der Burg. Der Sage nach fanden dort auch drei Jungfrauen Unterschlupf. Und bis heute erzählt man sich von ihren Stimmen, die tief im Hügel nachhallen sollen.

Schon gewusst

Der Gesamthaushalt der Gemeinde beträgt rund 22 Millionen Euro, in der Verwaltung arbeiten 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das bedeutet: Rein rechnerisch entfallen auf jeden Gemeindebürger rund 3.000 € und ein Rathausmitarbeiter betreut etwa 150 Bürgerinnen und Bürger.


Umwelt schützen, Lebensqualität stärken

Unsere Gemeinde lebt von ihrer Natur. Deshalb setzen wir auf Pflege, Schutz und verantwortungsvolles Handeln, damit wertvolle Lebensräume erhalten bleiben.

  • Wir beleben Blühstreifen und Biotope neu und sorgen für eine dauerhafte Pflege.
  • Wir entwickeln gemeinsam mit allen Beteiligten, insbesondere Landwirten, Jägern und Naturschützern, Veranstaltungen und Maßnahmen, die wertvolle Natur- und Lebensräume gezielt schützen und erlebbar machen.
  • Wir schaffen Anreize für umweltfreundliches Bauen und unterstützen Photovoltaikanlagen. Gleichzeitig achten wir darauf, unnötige Flächenversiegelung zu vermeiden.
  • Wir fördern Umweltbildung und entwickeln mit Schulen und Kindergärten Projekte, die Kindern Naturwissen unmittelbar näherbringen.
  • Wir verbinden Gemeinschaftsaktionen wie Ramadama mit einem Gemeindeevent, um Beteiligung sichtbar zu machen und das Engagement zu stärken.
  • Wir würdigen Bürger und Bürgerinnen, die sich für die Umwelt einsetzen, stärker und machen ihr Engagement im Ort sichtbarer.
  • Wir gestalten unsere Streuobstwiesen, darunter den Ostanger und den Westanger, noch attraktiver als Natur- und Begegnungsräume.

Schon gewusst

Das Emmeringer Hölzl ist außergewöhnlich. Es ist einer der letzten naturnahen Auenwälder an der Amper. Hier arbeitet die Natur noch frei und schafft Lebensräume, die anderswo verschwunden sind. Ein seltener Ort, der zeigt, wie wertvoll echte Amperauen sind.


Klimafreundliche Energie als gemeinsamer Weg

Unser Ziel ist eine energieeffiziente, moderne und klimafreundliche Gemeinde, die auch kommenden Generationen Sicherheit bietet.

  • Wir statten die Gemeindegebäude flächendeckend mit Photovoltaikanlagen aus und nutzen damit vorhandene Flächen konsequent für erneuerbare Energie.
  • Wir schaffen zusätzliche Freiflächen für Photovoltaik und ermöglichen Beteiligungsmodelle, bei denen Bürgerinnen und Bürger direkt mitwirken können.
  • Wir bauen ein verlässliches Netz an Ladesäulen an öffentlichen Orten und zentralen Treffpunkten, damit klimafreundliche Mobilität im Alltag selbstverständlich wird.
  • Wir stellen die Fahrzeug und Geräteflotte der Gemeinde Schritt für Schritt auf elektrische Antriebe um und reduzieren so dauerhalt Emissionen und Betriebskosten.

Schon gewusst

Bereits 2001 entstand auf Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger eine zur damaligen Zeit große Photovoltaikanlage auf dem Schuldach. Die gewonnene Energie wurde direkt ins Netz  eingespeist. Ein starkes Signal, wie ernst ein kleiner Personenkreis engagierter Emmeringer erneuerbare Energie schon damals nahm.


Freizeit und Vereine verbinden unsere Gemeinde

Ein lebendiges gesellschaftliches Leben entsteht dort, wo Kultur, Sport und Vereine Raum haben und Engagement wertgeschätzt wird.

  • Wir stärken das Vereinsleben und fördern ehrenamtliches Engagement sichtbarer und verlässlicher.
  • Wir erstellen eine gedruckte und eine digitale Broschüre sowie einen Veranstaltungskalender, damit Vereine sich und ihre Aktivitäten vorstellen können. So gewinnen die Bürger und Bürgerinnen einen Überblick über das reichhaltige Angebot.
  • Wir richten in der Gemeindeverwaltung für die Belange der Vereine eine zentrale Ansprechstelle ein, die die Anliegen der Vereine bündelt und unterstützt.
  • Wir ermöglichen den Vereinen wieder einen vorrangigen Zugriff auf die Räume des Bürgerhauses.
  • Wir entwickeln das ehemalige Gelände des TV Emmering zu einem offenen Treffpunkt ohne Vereinszwang, einem Aufenthalts- und Sportplatz für alle Generationen.
  • Wir beleben den Bürgerhausvorplatz durch häufigere Veranstaltungen und berücksichtigen dabei die Anliegen der Anwohner.
  • Wir erhöhen die Aufenthaltsqualität am Badesee, etwa durch verbesserte Einstiegshilfen.

Schon gewusst

Die Freiwillige Feuerwehr Emmering leistet im Jahr weit über 6000 Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Die Feuerwehrfrauen und -männer löschen Brände, retten Menschen und schützen unsere Gemeinde. Dieses Engagement ist eine kommunale Pflichtaufgabe und unverzichtbar für Emmering.


Angebot für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche prägen das Emmering von morgen. Ihre Förderung, Beteiligung und Unterstützung bestimmen, wie wir zukünftig zusammenleben.

  • Wir planen Betreuungsplätze vorausschauend und orientieren uns an dem, was Familien tatsächlich brauchen.
  • Wir bündeln Angebote für Kinder und Jugendliche besser und entwickeln die Programme gemeinsam mit jungen Menschen weiter.
  • Wir stellen das Jugendzentrum neu auf – mit einer klaren Strategie, stabilen Strukturen und einem erweiterten Programm, das junge Menschen wirklich erreicht.
  • Wir schaffen Treffpunkte, an denen junge Menschen unter sich sein können, zum Beispiel auch eigene Treffpunkte für Mädchen.
  • Wir fördern generationenübergreifende Projekte, in denen junge und ältere Menschen gemeinsam aktiv werden und voneinander profitieren.
  • Wir erweitern die familienfreundlichen Angebote, vernetzen sie übersichtlich und richten in Emmering einen eigenen Familienstützpunkt ein, der Orientierung und Unterstützung bietet.

Schon gewusst

Apropos Aufenthaltsorte: Der Emmeringer See gehört zu den saubersten Badeseen im Landkreis und wird regelmäßig mit ausgezeichnet bewertet. Seine rund zwölf Meter Tiefe und klare Grundwasserzuflüsse sorgen für stabile, frische Wasserqualität. Damit zählt er zu den attraktivsten Naturbadeseen der Region.


Lebensqualität im Alter sichern

Ein lebendiges Gemeindeleben gelingt dann, wenn alle Generationen ihren Platz finden. Wir schaffen Räume, die Begegnung ermöglichen und Miteinander stärken.

  • Wir kennzeichnen in jedem Ortsteil eine geeignete Sitzbank als „Ratschbankerl“, um bewusst zu Gesprächen einzuladen und der Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken.
  • Wir initiieren praktische Mitmachangebote wie ein Repair-Café sowie eine Internet- und Smartphone Sprechstunde, damit praktische Hilfe und technischer Austausch für alle zugänglich sind.
  • Wir behalten beliebte Angebote für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wie das Oktoberfest der Senioren und die Seniorenweihnacht bei und bereichern sie um einen Seniorentag.
  • Wir fördern die Kooperation von karitativen Vereinen, Institutionen und Kirchen, um unsere Seniorinnen und Senioren verstärkt in das Gemeindeleben einzubinden.
  • Wir unterstützen den Seniorenbeirat weiterhin in seiner Arbeit und stärken seine Rolle als Stimme der älteren Generation.

Schon gewusst

Die katholische Kirche St. Johannes der Täufer erhielt 1928 ein modernes Saalkirchenschiff mit tonnengewölbter Holzdecke, während der alte Turm nicht nur stehen blieb, sondern 1962 sogar nochmals erhöht wurde – ein lebendiges Beispiel dafür, wie Geschichte und Gegenwart in einem Gebäude verschmelzen.


Gewerbe stärkt unsere Gemeinde

Der finanzielle Handlungsspielraum der Gemeinde wächst dort, wo Unternehmen gute Bedingungen vorfinden, sich ansiedeln und entwickeln können. 

  • Wir schaffen zusätzliche Einnahmen für unsere Gemeinde, indem wir mit der Bebauung des Gewerbegebiets zwischen Fliegerhorst und der B471 beginnen.
  • Wir richten eine kompetente Ansprechstelle in der Gemeindeverwaltung ein, die die Anliegen der Gewerbetreibenden bearbeitet, bündelt und verlässlich begleitet.
  • Wir unterstützen Unternehmen, die sich in Emmering ansiedeln möchten – unbürokratisch, unkompliziert und praxisnah. Gleichzeitig reagieren wir auf die Bedürfnisse der bereits ansässigen Betriebe. Damit Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden können.
  • Wir erfüllen den Wunsch der Bürgerschaft nach einem Wochenmarkt, um lokale Versorgung und gesellschaftliches Miteinander zu stärken.

Schon gewusst

Viele sprechen noch heute vom Reginawerk, welches im Südosten von Emmering lag. Doch woher kam dieser Name des Betriebs eigentlich? Er geht auf die Ehefrau des ehemaligen Eigentümers der Ziegelei und späteren Hartwerke zurück: Sie hieß Regina.


Wohnraum gestalten heißt Lebensqualität sichern

Emmering bewahrt eine lebendige dörfliche Identität, verbindet sie mit modernem Charakter und fügt sich in eine dynamisch wachsende Zukunftsregion ein.

  • Wir schaffen mehr Wohnraum, achten dabei aber auf ein organisches Wachstum, das zum Charakter unserer Gemeinde passt.
  • Wir ermöglichen eine sinnvolle Nachverdichtung und nutzen bestehende Flächen besser aus, auch indem wir, wo es baulich sinnvoll ist, in die Höhe denken.
  • Wir vereinfachen die Bauleitplanung, damit Wohnraum, Gewerbe und nachhaltige Projekte unbürokratisch und zügig umgesetzt werden können.
  • Wir unterstützen die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises weiterhin dabei, bezahlbaren Wohnraum für junge Familien und ältere Menschen zu ermöglichen.

Schon gewusst

Unter dem Burghügel von Roggenstein lag einst ein rund 100 Meter langer Hauptstollen mit mehreren Seitenarmen. Die mittelalterlichen Gänge dienten wohl als geheimer Zufluchtsort der Burg. Der Sage nach fanden dort auch drei Jungfrauen Unterschlupf. Und bis heute erzählt man sich von ihren Stimmen, die tief im Hügel nachhallen sollen.


Finanzen und Verwaltung geben Emmering Stabilität

Emmering ist seit 2003 schuldenfrei und verfügt sogar über nennenswerte Rücklagen. Als eine der wenigen Gemeinden im Landkreis haben wir damit die Möglichkeit, beschlossene sinnvolle Projekte konsequent umzusetzen, statt sie auf die lange Bank zu schieben. Geld soll wirken, nicht glänzen!

  • Wir investieren zielgenau und konsequent, damit wichtige Projekte nicht jahrelang steckenbleiben, sondern spürbar vorankommen.
  • Wir gestalten eine moderne und bürgernahe Verwaltung, die effizient arbeitet und digital gut aufgestellt ist. Dazu gehört auch eine übersichtliche, bürgerfreundliche Gemeinde-Internetseite, die informiert, ohne Hürden zu schaffen.
  • Unser Bürgermeister Ulrich Wiltawsky wird das Betriebsklima in der Gemeindeverwaltung verbessern. Sein kooperativer Führungsstil setzt auf Vertrauen, fördert Motivation und schafft die Grundlage für gute Arbeit.

Schon gewusst

Der Gesamthaushalt der Gemeinde beträgt rund 22 Millionen Euro, in der Verwaltung arbeiten 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das bedeutet: Rein rechnerisch entfallen auf jeden Gemeindebürger rund 3.000 € und ein Rathausmitarbeiter betreut etwa 150 Bürgerinnen und Bürger.

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